Die Kali- und Steinsalzschächte Deutschlands
Die Kali- und Steinsalzschächte             Deutschlands

1.11 Wintershall

 

 

1.11.1 Schacht Heringen

 

36266

Heringen

Industriestraße

 

RW 35 70 391

HW 56 38 637

 

50°52´43,65´´N

09°59´56,72´´O

 

 

 

 

 

1.11.2 Schacht Wintershall (Grimberg)

 

36266

Heringen

In der Aue

 

RW 35 70 185

HW 56 40 328

 

50°53´38,47´´N

09°59´47,34´´O

 

Historische Aufnahmen:

Am 22. Februar 1953 ereignete sich ein Gebirgsschlag, durch den über dem Grubenfeld Wintershall Bodenrisse entstanden. Diese waren bis zu 4 m breit und im Maximum mehrere Meter tief. Die Risse bildeten sich entlang vorgezeichneter Klüfte und umgrenzten das Bruchfeld von vier Seiten. Besonders auffällig waren Spalten von 400 m Länge in SSW-NNE-Richtung. Das ca.700.000 m2 große Bruchareal war um bis zu 0,6 m abgesunken. Das Gebirgsschlagfeld wurde in den 1930er Jahren bei Abbauhöhen von 2-10 m im versatzlosen Langkammerbau aufgefahren. Die  Ursachen des Gebirgsschlages wurden zunächst kontrovers diskutiert und schließlich in den Auflockerungen des hangenden Schichtenver-bandes und im Sprödbruchverhalten der Carnallitpfeiler gesehen.

 

Genaraldirektor August Rosterg leitete die Kalibohrgesellschaft Wintershall, die im April 1900 mit dem Abteufen des gleichnamigen Schachtes begann. Am 20. Febr. 1935 wurde Rosterg 65. Jahre.
Generaldirektor Rosterg.doc
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Sprengen mit flüssiger Luft - Erfahrungen auf Wintershall von 1916
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1.11.3 Schacht Neurode

 

36266

Heringen

Herfagrund

 

RW 35 66 889

HW 56 37 855

 

50°52´19,84´´N

09°56´57,11´´O

 

 

Historische Aufnahmen:

 

 

 

1.11.4 Schacht Herfa

 

36266

Heringen

Herfagrund

 

RW 35 66 709

HW 56 38 035

 

50°52´25,74´´N

09°56´48,04´´O

 

Historische Afnahmen:

Gewerkschaft Wintershall

 

Gründung: 1894 als Kalibohrgesellschaft Wintershall, 1899 als Gewerkschaft.

Art der geförderten Salze: Hartsalze und Carnallit.

Grundbesitz: rund 66 ha = 264 preuß. Morgen.

Belegschaft: 800 Mann.

Bohrergebnisse: Tiefbohrung I östlich von Widdershausen erreichte bei 262 m, Tiefbohrung II nördlich von Leimbach, 900 m südllich von I bei 275 m, Tiefbohrung III 100 m östlich von I bei 266, Tiefbohrung IV südwestlich von Heringen bei 327 m das Steinsalz . Letztere Bohrung traf dann bei 446 m auf ein Carnallitlager und bei 506 m auf ein Sylvinitlager, ersteres 3 m, letzleres 16 m mächtig. Tiefbohrung VII , südöstlich von Leinibach, 900 m südöstlich von II traf Kalisalze von 392 bis 397,6 und von 451,12 bis 459,45 m. Tiefbohrung VIII nördlich von Heringen traf bei einer Teufe von 404,6 m ein 21,25 m mächtiges mit Carnallit durchsetztes Sylvinitlager und bei 501,30 m ein 3 m mächtiges Carnallitlager. Tiefbohrung IX südlich von Bengendorf 2150 m südwestlich von VIII traf auf ein Sylvinitlager von 494 bis 501,5 m und in weiteren Teufen auf zwei Carnallitlager und Tiefbohrung X südöstlich von Herfa, 3400 m westlich von IX, 8000 m von I erschloss Kalilager von 656,4 bis 658,8, von 674,68 bis 679,99 und von 735,25 bis 739,55 m. Im Ganzen wurden 16 Bohrungen ausgeführt.

Schachtbau: Auf einem Grundstück von 100 Morgen an der Chaussee Wölfershausen-Widdershausen wurde mit der Abteufung des Schachtes am 23. April 1900 begonnen. Im Februar 1902 war in einer Teufe von 256 m der Plattendolomit durchörtert. Zur Anwendung gelangt war das Tomson-Wasser-Ziehsystem. Zu Anfang des Jahres 1903 war der Schacht bis zu 530 m Teufe niedergebracht. Es wurden dann im oberen Kalilager in ca. 430 m Teufe die Füllörter angesetzt. Anfang Juni 1903 war die Montage des eisernen Fördergerüstes beendet und der Schacht ausgezimmert. Von dieser Zeit ab wurden die Aufschlussarbeiten im Hartsalzlager betrieben. Die im Schachtes bei 210 m noch auftretenden Wasser wurden im Jalire 1905 durch Tübbingeinbau abgeschlossen. Zur Zeit ist in nordwestlicher Richtung das Grubenfeld in ca. 1250 m Länge und in nordsüdlicher Richtung in ca. 600 m Breite mit einer größeren Anzahl Strecken durchörtert und zum Teil zum Abbau vorgerichtet. Die Aufschließungsarbeiten in dem oberen Hartsalz und Sylvinit führenden Lager haben gezeigt, daß sich das Lager in ausgezeichnetem Verhallen entwickelt, so dass ein vorzügliches Salz gewonnen wird.

Gerechtsame: Ursprünglich 21 vom Oberbergamt Clausthal verliehene preußische Maximalfelder = ca. 45 Millionen qm in den Gemarkungen Widdershausen, Leimbach, Heringen, Oberförsterei Heringen, Kleinensee, Bengendorf, Herfa, Wölfershausen, Lengers, Harnrode und Philppsthal im Kreise Hersfeld, benachbart im Norden durch Hannover Thüringen, im Nordosten durch Alexandershall, im Osten durch die Gewerkschaft Heiligenroda, im Süden durch Hattorf resp. Gewerkschaft Heringen, im Südwesten durch Herfa, Neurode. Das Terrain erstreckt sich von den Feldern der Gewerkschaft Alexandershall an der Weimarischen Grenze bis zur Demarkationslinie mit der damaligen Bohrgesellschaft Haste-Nenndorf (ca. 11000 m) und von der Demarkationslinie der Aktiengesellschaft Hattorf bis zur Demarkationslinie mit Benther Berg (ca. 7000 m). Im Dezember 1907 sind der Gewerkschaft dann noch zwei Felder von 787 568 qm und 1 787 586 qm in den Gemarkungen Lengers und Oberförsterei Heringen verliehen. Hierzu zwei außerhalb der Demarkationslinie liegende von der Kaligesellschaft Benther Berg erworbene Felder auf Steinsalz. Durch Beschluß der Gewerkschaftsversammlung vom 9. März 1907 sind 9 Maximalfelder des südl. Teils der Gerechtsame für 2 Millionen Mark an die Gewerkschaft Heringen verkauft worden, an der sich die Gewerkschaft selbst beteiligt hat.

Das Bestreben, das Unternehmen auf eine breitere wirtschaftliche Grundlage zu stellen, gab Veranlassung, den Gewerken der Gewerkschaft Alexandershall im Dezember 1919 das Angebot zu machen, gegen 3 Alexandershall-Kuxe 1 Wintershall-Kux einzutauschen. Die Alexandershall-Gewerken machten von diesem Anerbieten im weitesten Maße Gebrauch. Durch diese Angliederung erhielt Wintershall maßgebenden Einfluß auf die Gewerkschaften Sachsen-Weimar, Kaiseroda, Heiligenroda und Großherzog Wilhelm-Ernst. Im Mai 1920 wurden im Tausch gegen 1 Wintershall-Kux und eine Zuzahlung von 30 000 Mark für je 6 Heiligenroda-Kuxe soviel Kuxe Heiligenroda erworben, daß Wintershall unter Einschluß des Besitzes seiner Konzernwerke über die Mehrheit der Anteile der Gewerkschaft Heiligenroda verfügt.-

Zweiter Schacht: Am 1.4.1912 erfolgte der Durchschlag mit Schacht Heringen

Anlagen über Tage: Im Jahre 1903 wurden fertiggestellt die Kainitmmühle, die Kaue für die Beamten und Mannschaften, das Magazingebäude und die electrische Centrale. Im August 1903 wurde mit dem Ausbau der Wasserkraftanlage in Lengers , im Jahre 1904 mit der in Widdershauaen und im Jahr 1910 mit der Wasserkraftanlage in Berka (Werra) begonnen. Die erstere ist am 1. März 1904, die zweite im Jahre 1905 in Betrieb genommen. Werkstättengebäude und Beamten-wohnhäuser sind vorhanden. Eine Chlorkaliumfabrik sowie eine Sulfatfabrik sind fertiggestellt und am 1. Januar 1910 in Betrieb genommen worden. Die Fabrik wird für gemeinschaftliche Rechnung der Werke Wintershall und Heringen geführt. Eisenbahnanschluß durch die am 2. 3.1904 fertiggestellte Staatsbahn Gerstungen-Heringen-Vacha. (Quelle: 7*)

Quelle: Kali, verwandte Salze und Erdöl, 1.Oktober 1938, Heft 19

Gewerkschaft Heringen

 

Gründung: 9. März 1907 durch Erwerb des stüdlichen Teils der Gerechtsame von Wintershall. An der Gründung waren beteiligt die Firmen Albert Hornthal, Hildesheim, S. H. Oppenheimer jr., Hannover, Max Marcus u. Co., Berlin, und Münzesheimer u. Co.

Schachtbau: Beginn Mitte 1907. Beendigung Mitte 1911.

Lage der Felder: In den Gemarkungen Heringen, Oberförsterei Heringen, Bengendorf, Wölfershausen, Lengers, Harnrode, Philippsthal und Heimboldshausen im Kreis Hersfeld. Markscheidend im Norden mit Wintershall, im Osten mit Heiligenroda, im Süden mit Hattorf, im Westen mit den Gewerkschaften Herfa und Neurode. 6 Maximalfelder = 13 134 026 qm.

Interessengemeinschaft: Heringen gehört zum Wintershall-Konzern.

Mächtigkeit des Kalilagers: 2,5 bis 3m.

In Förderung seit: 1911.

Vorhandene Anlagen: Werkstätten, Arbeiterkauen, Magazin-, Schachtgebäude, Rohsalzmühle, Anschlußgleis nach Bahnhof Heringen,

Grundbesitz: Ca. 15 ha = 60 preuß. Morgen.

Hausbesitz: 1 Direktorenwohnhaus mit 2 Wohnungen, 5 Beamten-wohnhäuser mit 21 Wohnungen, 1 Verwaltungsgebäude. Mitglied des Kalisyndikats seit: 23.9.1911.

Zweitschachtfrage: Am 1.4.1912 erfolgte der Durchschlag mit Schacht Wintershall.

Beteiligungs-Ziffer beim Kalisyndikat: Am 1. Mai 1921 : 6,0154 Tausendstel.

Gegenstand des Unternehmens: Kalibergbau.

Gerechtsame: Ca 6 preußische Maximalgrubenfelder, markscheidend im Norden mit der Gewerkschaft Wintershall, im Osten mit der Gewerkschaft Heiligenroda, im Süden mit der Aktien-Gesellschaft Kaliwerke Hattorf und der Gewerkschaft Heimboldshausen, im Westen mit den Gewerkschaften Herfa und Neurode.

Felderabtrennung: Ursprünglich besaß die Gewerkschaft 9 Maximalfelder, doch wurden auf Beschluß der Gewerkenversammlung vom 28.12.1910 -3 der westlichen Felder an die Gewerkschaften Herfa und Neurode verkauft für 1 200 000 Mark in 5% igen ab 1.1.1912 verzinslichen Obligatilonen.

Anzahl der Kuxe :1000, von denen ein Teil sich im Besiitz der Gewerkschaft Wintershall befindet.

Zubussen: Bis Ende 1920 - 4500 M. pro Kux.

Anleihe : 15 Mill. M., beschlossen in der Gewerkenversammlung am 22.1.1921, verzinslich mit 5%, rückzahlbar ab 1.11.1926 zu 102% mit 4% des Anleihebetrages. Zinstermine 1. Mai und 1. November. (Quelle:7*)

 

Gewerkschaft Herfa in Herfa, Kreis Hersfeld, Konzern-Wintershall.



Interessengemeinschaft: Die Gewerkschaft Herfa bildet mit der Gewerkschaft Neurode ein einheitliches wirtschaftliches Ganzes dergestalt, daß die Kosten des Ausbaues der Unternehmen von beiden Gewerkschaften je zur Hälfte getragen werden und daß die Gesamterträgnisse beider Unternehmen jeder Gewerkschaft zur Hälfte zufließen. Außerdem haben die Gewerkschaften mit der Gewerkschaft Wintershall einen Vertrag abgeschlossen dahingehend, daß sie berechtigt sind, zur Verarbeitung ihrer Rohsalze die Fabrik der Gewerkschaft Wintershall mit zu benutzen.

Gerechtsame: Die Gerechtsame liegt in den Gemarkungen Herfa, Friedewald, Wölfershausen und in den Gutsbezirken der Oberförstereien Lautenhausen und Heringen a. d. Werra, Kreis Hersfeld, Provinz Hessen-Nassau, und umfaßt 5,5 preußische Normalfelder.

Schacht: Der Schacht ist 735 m tief und hat einen lichten Durchmesser von 4,5 m. Das erste Lager, bestehend aus Hartsalz von 2 m Mächtigkeit und einem Durchschnittsgehalt von 12 % K2O ist bei 659,50 Metern angefahren, während das zweite Lager, bestehend aus Hartsalz und Svlvinit in einer Mächtigkeit von 2,4 m und einem Durchschnittsgehalt von 16% K2O, bei 708 m erreicht wurde. Im Jahre 1917 wurden die Aufschließungs- und Vorrichtungsarbeiten im zweiten Lager betrieben und hierbei 621 m aufgefahren. Die geförderten Kalisalze sind größtenteils der dem Werke verträglich zur Verarbeitung der Salze zur Verfügung stehenden Fabrik der Gewerkschaft Wintershall zugeführt worden. Auf Ersuchen der Kriegsamtsstelle zu Kassel mußte die Gewerkschaft, als Werk mit vorläufiger Beteiligung, am 11. August 1917 den Förderbetrieb einstellen und die hierdurch freiwerdende Belegschaft an die Gewerkschaft Wintershall zur besseren Ausnutzung abgeben. Ende Oktober 1910 waren die Aufschlußarbeiten auf dem Werk soweit gediehen, daß der Antrag auf Zuweisung der endgültigen Beteiligungsziffer gestellt werden konnte.

Zweitschachtfrage: Die Lösung ist durch querschlägige Verbindung mit Gewerkschaft Neurode erfolgt.

Tagesanlagen: Es ist eine rd. 5 km lange Anschlußbahn nach dem Staatsbahnhof Heringen a. d. Weira, sowie eine rd. 4 km lange Starkstromleitung nach der Gewerkschaft Wintershall gebaut worden. Ferner sind errichtet: 1 Bergarbeiterkaue, 1 Werkstättengebäude, 1 Magazingebäude, Schachtgebäude, 1 Mühlengebäude mit Fördergerüst Ventilatorgebäude, sowie 1 Direktorenwohnhaus, 2 Beamten-Doppelwohnhäuser, 1 Wirtschaftsgebäude.

Anzahl der Kuxe : 1000. (Quelle: 7*)

Gewerkschaft Neurode in Herfa, Kreis Hersfeld, Konzern Wintershall

 

Gründung: 30. 12. 1910.

Interessengemeinschaft: Die Gewerkschaft Neurode bildet mit der Gewerkschaft Herfa ein einheitliches wirtschaftliches Ganzes dergestalt, daß dieKosten des Ausbaues der Unternehmen vonbeiden Gewerkschaften je zur Hälfte getragen werden und daß die Gesamterträgnisse beider Unternehmen jeder Gewerkschaff zur Hälfte zufließen. Außerdem haben die Gewerkschaften mit der Gewerkschaft Wintershall einen Vertrag abgeschlossen dahingehend, daß sie berechtigt sind, zur Verarbeitung ihrer Rohsalze die Fabrik der Gewerkschaft Wintershall mit zu benutzen.

Mächtigkeit des Kalilagers: 2 bis 3 m.

In Förderung seit: 1913.

Art der geförderten Salze: Hartsalze u. Carnallite.

Gerechtsame: Die Gerechtsame liegt in den Gemarkungen Lautenhausen, Hillartshausen, Oberneurode, Unterneurode, Gethsemane, Heimboldshausen, Harnrode, Wölfershausen, Herfa und in den Gutsbezirken der Oberförstereien Lautenhausen und Heringen (Werra), Krs. Hersfeld, Provinz Hessen-Nassau, und umfaßt 4,5 preußische Normalfelder.

Bohrungen: Die Gerechtsame wurde mittelst 3 Bohrungen aufgeschlossen. Das obere Lager wurde mit 12-15% K2O in durchschnittlich 660 m Teufe mit 15-18% K2Oangetroffen. Die Mächtigkeit des oberen Lagers in den Bohrungen schwankte zwischen 2-3 m, die des unteren Lagers ebenfalls zwischen 2-3 m.

Schächte: Der Schacht ist 730 m tief und hat einen lichten Durchmesser von 4,5 m. Das erste Lager, bestehend aus Hartsaiz von 2 m Mächtigkeit und einem Durchschnittsgehalt von 12% K2O ist bei 656,7 Metern angefahren, während das zweite Lager, bestehend aus Sylvinit und Hartsaiz in einer Mächtigkeit von 2,5 m und einem Durchschnittsgehalt von 18% K2Obei 704 m erreicht wurde. Auf Ersuchen der Kriegsamtsstelle zu Cassel mußte die Gewerkschaft, als Werk mit vorläulifiger Beteiligung, am 11. August 1917 den Förderbetrieb einstellen und die hierdurch freiwerdende Belegschaft an die Gewerkschaft Wintershall zur besseren Ausnutzung abgeben. Es wurden dem Werk nur für die Instandhaltung der Anlagen über und unter Tage die notwendigen Arbeiter überlassen.

Zweitschachtfrage: Die Lösung ist durch querschlägige Verbindung mit Gewerkschaft Herfa erfolgt.

Tagesanlagen: Es ist eine rd. 5 km lange Anschlußbahn nach dem Staatsbahnhof Heringen a.d. Werra, sowie eine rd. 4 km lange Starkstromleitung nach der Gewerkschaft Wintershall gebaut worden. Ferner sind errichtet: 1 Zechenhaus mit Bergarbeiterkaue sowie Verwaltungsbüros, 1 Magazingehäude, 1 Werkstätten-gebäude, 1 Fördermaschinengebäude, 1 Transformatoren- und Schaltanlage, Schachtgebäude und Mühlengebäude mit Verladestation, 1 Lokomotivschuppen, Fördergerüst. (Quelle:7*)

Asse II
Steinsalzkristalle auf Grubenbahnschwelle
Schachtausmauerung (Modell Deutsches Bergbaumuseum Bochum)
Fördergerüst Esserschacht
Kalisalz Soligorsk
Alte Lohntüte
Schachtröhre mit Tübbingausbau (Modell Deutsches Bergbaumuseum Bochum)
Fördergerüst Schacht Theodore (Elsaß)
Gewerkschaft Beienrode
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© Lars Baumgarten